Projektcluster 3: Dynamische Wohnungsmarktregionen – Strategisches Flächenmanagement entwickeln

Dieses Cluster bündelt die Projekte DAZWISCHEN, Interko2, NACHWUCHS, NEILA und StadtLandNavi mit Schwerpunktinteresse auf innovative Lösungsansätze für eine effiziente Flächennutzung, insbesondere für die Schaffung von Wohnraum in Räumen mit Bevölkerungswachstum oder Strukturwandelprozessen.

  • Integriertes Wohnflächenkonzept im Wachstumsraum
  • Interkommunaler Flächenausgleich mit System
  • GIS-gestützte Entwicklung der Kulturlandschaft
  • Agriurbanes Zusammenwachen
  • Strukturwandel

Skizzen der Verbundvorhaben (Erstellt von 123comics)

Kurz-Videos der Verbundvorhaben

InterKo2: Kurz-Video NACHWUCHS: Kurz-Video DAZWISCHEN: Kurzvideo NEILA: Kurz-Video StadtLandNavi: Kurz-Video

Events

Donnerstag, 17. Juni 2021

Fachforum Stadt-Land-Navi / Interko2

Das Fachforum Stadt-Land-Navi / Interko2 fand mit über 100 Teilnehmenden aus der Region Leipzig-Westsachsen statt.

Dienstag, 11. Mai 2021

RWK 2021: Raumentwicklung und Corona – eine Zwischenbilanz

Alle zwei Jahre richtet das Leibniz-Forschungsnetzwerk „Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt“ das Raumwissenschaftliche Kolloquium (RWK) aus. Die ganztägige Veranstaltunge bietet ein wichtiges Forum für Wissenschaft und Praxis, um aktuelle Fragen der Raumentwicklung zu diskutieren und Perspektiven auszutauschen. Thema in diesem Jahr ist "Raumentwicklung und Corona – eine Zwischenbilanz".

Ort: Online

Donnerstag, 6. Mai 2021

Kommunale Bodenschutzkonzepte: Pilotprojekt „Bodenschutzkonzept Wetzlar“

Böden spielen eine unschätzbare Rolle für die landwirtschaftliche Produktion, als Lebensraum, in natürlichen Stoffkreisläufen, für Wasserrückhalt und nicht zuletzt für die Klimaanpassung und als Kohlenstoffspeicher. Dies gilt auch für die Böden kommunaler Flächen. Zahlreiche Aufgaben von Städten und Gemeinden hängen dabei von der Leistungsfähigkeit der Böden ab oder nehmen Einfluss auf deren Zustand (z.B. Bauleitplanung, Grünflächenpflege, Hochwasservorsorge). Das "Bodenschutzkonzept Wetzlar" zeigt beispielhaft auf, wie Entscheidungsinstrumente und Maßnahmen aussehen.

Ort: Online

Montag, 3. Mai 2021

DFNS 2021 - Call for Papers, Posters, Workshops

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) lädt zur Einreichung von Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen der Flächenpolitik, des Flächenmanagements sowie einer nachhaltigen Entwicklung von Städten und Gemeinden für das Dresdner Flächennutzungssymposium 2021. Weitere Infos hier.

Montag, 19. April 2021

NACHWUCHS - Kolloquium des studentischen Ideenwettbewerbs

NACHWUCHS Kolloquium für Teilnehmende des studentischen Ideenwettbewerbs: „Agri-Urbanes zusammenWachsen“. Weitere Info hier.

Ort: Online

News

BBSR veröffentlicht Ergebnisse zu Bauland- und Innenentwicklungspotenzialen in Deutschland

Rund 900.000 bis 2.000.000 Wohneinheiten ließen sich theoretisch auf den Bauland- und Innenentwicklungspotenzialflächen in Deutschland realisieren. Wichtige Instrumente dafür sind vor allem qualifizierte Bebauungspläne, die Entwicklung gemeindeeigener Flächen oder städtebauliche Verträge. Jedoch spielt die Wohnbaulandentwicklung in interkommunalen Kooperationen derzeit fast gar keine Rolle.

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Aufruf an Baulandkommission: Interkommunale Kooperation stärken, Flächen effizienter nutzen

Unter dem Leitbild "Bauland für bezahlbares Wohnen gemeinsam für nachhaltig starke Regionen entwickeln" wandten sich Stadt-Land-Plus Verbundvorhaben mit einem Impuls an die Mitglieder der Baulandkommission. Das Ziel: Interkommunale Kooperation stärken, Flächen effizienter nutzen.

Weitere Informationen und den Aufruf als Download finden Sie hier.

 

Cluster-Workshop Flächenmanagement in der Brunsviga, Braunschweig

Am 29. Mai 2019 fand der Workshop "Flächenmanagement in wachsenden Wohnungsmarktregionen" in Braunschweig mit Beteiligung externer Experten statt.

Ergebnis der Auftaktveranstaltung 2018 in Berlin war, dass neue Handlungsempfehlungen und innovative Ideen notwendig sind, um zukünftig ein nachhaltiges Zusammenspiele von Siedlungs- und Freiflächen erzielen zu können. Aushandlungsprozesse, Kommunikation und Monitoring sind dabei zentrale Instrumente ihrer Umsetzung. In diesem Sinne weckten folgende Teilthemen weiteren Diskussionsbedarf:

  • Entwicklung von Indikatoren zur qualitativen Flächenbewertung und -priorisierung und Monitoring
  • Lenkung öffentlicher und privater Finanzströme im Austausch der Stadt-Land-Plus Projekte
  • Instrumente interkommunaler Zusammenarbeit
  • Baulandmobilisierung z.B. durch städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen
  • Abholen der Bevölkerung durch Moderation und Beteiligungsmodelle
  • Eigentümeransprache

Ziel des Workshops war es daher, den Know-how-Austausch zu Lösungsansätzen für das Flächenmanagement fortzusetzen, Schnittmengen der Vorhaben zu identifizieren und innovative Ansätze zu bündeln.

Die komplette Dokumentation finden Sie online hier und als PDF hier.

 

Lesetipps