Projektcluster 3: Dynamische Wohnungsmarktregionen – Strategisches Flächenmanagement entwickeln

Dieses Cluster bündelt die Projekte DAZWISCHEN, Interko2, NACHWUCHS, NEILA und StadtLandNavi mit Schwerpunktinteresse auf innovative Lösungsansätze für eine effiziente Flächennutzung, insbesondere für die Schaffung von Wohnraum in Räumen mit Bevölkerungswachstum oder Strukturwandelprozessen.

  • Integriertes Wohnflächenkonzept im Wachstumsraum
  • Interkommunaler Flächenausgleich mit System
  • GIS-gestützte Entwicklung der Kulturlandschaft
  • Agriurbanes Zusammenwachen
  • Strukturwandel

Skizzen der Verbundvorhaben (Erstellt von 123comics)

Kurz-Videos der Verbundvorhaben

InterKo2: Kurz-Video NACHWUCHS: Kurz-Video DAZWISCHEN: Kurzvideo NEILA: Kurz-Video StadtLandNavi: Kurz-Video

Events

Montag, 4. November 2019

NACHWUCHS Workshop: ZusammenWACHSEN ‐ Status und Perspektiven

Die Konferenz des Projektes NACHWUCHS lädt interessierte Akteure der S.U.N. Region ein zur Vorstellung und Diskussion von Projektergebnissen. Zudem soll über konkrete Fokusräume für die Testplanung von innovativen Siedlungsmodellen für die Region gesprochen werden. Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer. Kontakt und Anmeldehinweise hier.

Ort: Bergheim

Montag, 2. September 2019

NACHWUCHS städtebauliche Exkursion in die Niederlande

Das Projekt NACHWUCHS lädt zu einer Forschungsexkursion in die Niederlande, um dortige Projekte für innovativen Städtebau kennenzulernen. Auf Nachfrage ist die Exkrusion auch für Extrerne offen. Die Einladung finden Sie hier und den geplanten Programmablauf hier.

Ort: Niederlande

Mittwoch, 12. Juni 2019

"Fokusgruppe Wohnen" zu Gast im IfL

Interko2-Projektgruppe tauscht sich mit Fachleuten aus Planung, Wohnungswirtschaft und Kommunalverwaltung über Herausforderungen an zukünftige Wohnflächenkonzepte aus

Ort: Leipzig

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Donnerstag, 6. Juni 2019

Stadtregionen unter Stress - Vortrag im IGG Uni Bonn

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Instituts für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn berichtet Prof. Dr. Kötter aus dem Stadt-Land-Plus-Projekt NACHWUCHS unter dem Titel: „Stadtregionen unter Stress –Trends, Herausforderungen und Strategien am Beispiel der Region Köln/Rhein-Erft-Kreis“. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Herrn Weiß.

Ort: Bonn

Mittwoch, 29. Mai 2019

Stadt-Land-Plus Workshop "Flächenmanagement in wachsenden Wohnungsmarktregionen entwickeln"

Die Veranstaltung beleuchtet u.a. die Praxis der Raumbeobachtung und Datenverfügbarkeit, würdigt kritisch Konzepte und Prozesse der Regionalplanung und adressiert Handlungsbedarfe in der Praxis im Kompensationsflächenmanagement sowie die Darstellung integrativer Siedlungsflächenkonzepte.

Ort: Braunschweig

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News

BBSR veröffentlicht Ergebnisse zu Bauland- und Innenentwicklungspotenzialen in Deutschland

Rund 900.000 bis 2.000.000 Wohneinheiten ließen sich theoretisch auf den Bauland- und Innenentwicklungspotenzialflächen in Deutschland realisieren. Wichtige Instrumente dafür sind vor allem qualifizierte Bebauungspläne, die Entwicklung gemeindeeigener Flächen oder städtebauliche Verträge. Jedoch spielt die Wohnbaulandentwicklung in interkommunalen Kooperationen derzeit fast gar keine Rolle.

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Aufruf an Baulandkommission: Interkommunale Kooperation stärken, Flächen effizienter nutzen

Unter dem Leitbild "Bauland für bezahlbares Wohnen gemeinsam für nachhaltig starke Regionen entwickeln" wandten sich Stadt-Land-Plus Verbundvorhaben mit einem Impuls an die Mitglieder der Baulandkommission. Das Ziel: Interkommunale Kooperation stärken, Flächen effizienter nutzen.

Weitere Informationen und den Aufruf als Download finden Sie hier.

 

Cluster-Workshop Flächenmanagement in der Brunsviga, Braunschweig

Am 29. Mai 2019 fand der Workshop "Flächenmanagement in wachsenden Wohnungsmarktregionen" in Braunschweig mit Beteiligung externer Experten statt.

Ergebnis der Auftaktveranstaltung 2018 in Berlin war, dass neue Handlungsempfehlungen und innovative Ideen notwendig sind, um zukünftig ein nachhaltiges Zusammenspiele von Siedlungs- und Freiflächen erzielen zu können. Aushandlungsprozesse, Kommunikation und Monitoring sind dabei zentrale Instrumente ihrer Umsetzung. In diesem Sinne weckten folgende Teilthemen weiteren Diskussionsbedarf:

  • Entwicklung von Indikatoren zur qualitativen Flächenbewertung und -priorisierung und Monitoring
  • Lenkung öffentlicher und privater Finanzströme im Austausch der Stadt-Land-Plus Projekte
  • Instrumente interkommunaler Zusammenarbeit
  • Baulandmobilisierung z.B. durch städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen
  • Abholen der Bevölkerung durch Moderation und Beteiligungsmodelle
  • Eigentümeransprache

Ziel des Workshops war es daher, den Know-how-Austausch zu Lösungsansätzen für das Flächenmanagement fortzusetzen, Schnittmengen der Vorhaben zu identifizieren und innovative Ansätze zu bündeln.

Die komplette Dokumentation finden Sie online hier und als PDF hier.

 

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