Projektcluster 3: Regionale Kreislaufwirtschaft stärken und Wertschöpfung erhöhen

Dieses Cluster bündelt die Projekte CoAct, ReProLa, VoCo, Wertvoll und WieBauIn, die sich mit Aspekten der Integration der Wertschöpfung in der Region befassen und zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft beitragen.

  • Energetische Verwertung von Restbiomasse
  • Stoffstrommanagement und regionale Wertschöpfung
  • Ökologische Leistungen und regionale Wertschöpfung
  • Wiedereinsatz von Baumaterialien

Methodenworkshop: Regionale Kreislaufwirtschaft und Wertschöpfung

Am 3.-4. Juli 2019 fand an der Universität Kassel am Standort Steinstrasse 19 in Witzenhausen der erste Vernetzungs-Workshop im Cluster „Regionale Kreislaufwirtschaft stärken und Wertschöpfung erhöhen“ statt. Insgesamt beteiligten sich 21 Teilnehmende aus sechs Stadt-Land-Plus Verbundvorhaben sowie drei externe Expert*innen, u.a. aus dem Querschnittsvorhaben zur BMBF-Initiative "Ressourceneffiziente Stadtquartiere", engagiert am Austausch.

Programm

Das Programm des Methoden-Workshops finden Sie hier.

Eine ausführliche Dokumentation - insbesondere der Beiträge der Verbundvorhaben - ergänzen wir hier in Kürze.

Hintergrund und Ziele

Die Entwicklung nachhaltiger Wirtschaftskreisläufe ist zentral für die Interaktion von Stadt und Land. Die Vorhaben der Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus untersuchen regionale Wertschöpfungspotenziale in vielfältigen Kontexten, z. B. Verwertung von Restbiomassen, Wiedereinsatz von Baumaterialien, Regionalprodukte und Nutzungskaskaden zur Entlastung der Flächennutzung.

Im Cluster „Regionale Kreislaufwirtschaft stärken und Wertschöpfung erhöhen“ wird neben der Vernetzung und dem Austausch der Vorhaben die Erarbeitung gemeinsamer Beiträge und Produkte unterstützt.

Im Status quo gibt es verschiedene Ansätze zur Analyse regionaler Wertschöpfungsketten und Stoffströme. Im ersten Treffen wird ein Austausch zur „Guten Fachlichen Praxis“ zur Erfassung und Bewertung von wirtschaftlich tragfähigen regionalen Wertschöpfungsketten, die eine nachhaltige regionale Kreislaufwirtschaft und ein effizientes, ressourcenschonendes Landmanagement unterstützen, angestrebt.

Dazu soll im Cluster betrachtet werden, inwieweit bestimmte Ansätze für die regionale Stadt-Land-Ebene etabliert sind, welche konkreten Methoden die Vorhaben nutzen und welche Vorteile diese bieten. Der Fokus lag auf dem methodischen Austausch, bevor in Folgephasen die Implementation mit Themen der Adressierung und Einbindung von Akteuren, der Schaffung und Vermarktung von Regionalprodukten oder der effektiven Governance behandelt werden sollen.

Ziele des Workshops

  • Das erste Arbeitstreffen gibt einen Überblick zum Status-Quo und ist dem Austausch über Stärken und Knackpunkte angewandter Methoden zur Erfassung und Bewertung regionaler Wertschöpfungsketten und Stoffströme gewidmet.
  • Die Ergebnisse sollen möglichst in einem Diskussionspapier als Übersicht zu Verfahren und mit Blick auf generalisierbare Empfehlungen und zu beachtender Knackpunkte dokumentiert werden.
  • Externe Inputs und Teilnehmende unterstützen Analyse und Diskussion über die Fördermaßnahme hinaus.
  • Es soll nach Bedarf eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit der Vorhaben und zur möglichen Entwicklung gemeinsamer Produkte (z. B. Bildung einer Arbeitsgruppe der Verbundvorhaben und des Querschnittsprojekts; Anschieben einer gemeinsamen Publikation) diskutiert werden.
Erwartungen an Workshop und gute Methodik

Im Rahmen der Registrierung hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zwei Aussagen zur ergänzen (Abb. 1 und 2).

Als Erwartungen an den Workshop wurde vielfach die Vernetzung unter den Projekten betont (Kontakt zu anderen Projekten, informellen Austausch, guten Austausch und Kontakt zu anderen Projekten) sowie der fachliche Austausch mit Einblicken in die Arbeit und Methoden anderer Projekte, dem Austausch Erhebungsmethode(n) von Wertschöpfung, Anregungen und Austausch zu Methoden, Anregungen zur Darstellung von Stoffflüssen und um einen Überblick über angewandte Bewertungsmethoden in Abhängigkeit der jeweiligen Zielstellung zu gewinnen. Hierdurch erhofft waren Erkenntnisse für die Erhebungspraxis, Inspiration in der Methodenentwicklung und Anregungen zu anderen Bewertungsmethoden (innovative Ansätze) der regionalen Wertschöpfungsketten. Grundsätzlich ging es auch den Teilnehmenden darum, einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus zu gewinnen und gegebenenfalls das brechen mit eigenen präformierten Annahmen. Im Sinne der Synthese besonders ist auch der Wunsch Parallelen zu finden und Kooperationen anzustoßen.

Da es im Workshop um Methoden gehen sollte, jedoch diese sehr vielfältig definiert und angewandt werden können, wurden die Teilnehmenden des Weiteren eingangs gebeten festzuhalten, unter welchen Voraussetzungen sie eine Methode zur Erhebung / Bewertung / Analyse regionaler Kreislaufwirtschaft und Wertschöpfung im Stadt-(Um-)Land-Raum „gut“ ist. Bereits hier wurde ersichtlich, dass „gute“ Methoden neben allgemeinen Anforderungen an Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, Anwendbarkeit auf andere verschiedene Untersuchungsgegenstände und die Arbeit mit „guten“, konsistenten Daten, deren Erhebung und Dokumentation, weitere spezifische Ansprüchen im Kontext der regionalen und nachhaltigkeitsorientierten Perspektive genügen müssten, u.a. an:

  • Berücksichtigung divergierender Partikular-/ Interessen verschiedener Stakeholder
  • Abbildung sozialer, externer Effekte und nicht-marktlicher Ökosystemleistungen
  • Umgang mit räumlich-zeitlich-stofflicher Komplexität
  • Klare, objektive Definition des Regionalitäts- und Nachhaltigkeitsbegriffs
  • Möglichst kleinräumige Differenzierbarkeit.
Fachimpuls Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe
Maic Verbücheln, difu
Maic Verbücheln, difu

Fachimpuls 1 Maic Verbücheln, DIFU: Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme

Herr Verbücheln, Bereich Umwelt Deutsches Institut für Urbanismus (DIFU), hat in zahlreichen Projekten zu den Themen Ressourceneffizienz, Stoffströme und Kreislaufwirtschaft gearbeitet. In seinem Impuls geht er zunächst auf die Herausforderungen ein durch Megatrends des Bevölkerungs-, Wirtschaftswachstums und der Urbanisierung – 2050 werden 7 Mrd. Menschen in Städten leben, wo es relativ hohe Verbräuche von Ressourcen gibt. Diese Trends gehen mit einer zunehmenden Ressourceninanspruchnahme einher und führen zur Verknappung und den Verbrauch der natürlichen Lebensgrundlagen.

Verschiedene Konzepte werden diskutiert als Beitrag zu einer ressourceneffizienteren und nachhaltigeren Lebens- und Wirtschaftsweise. In der Natur ist Metabolismus ein geläufiges Konzept und kann als Vorbild dienen für Kreisläufe. Ressourceneffizienz in Kommunen wurde bereits in 1960er-70er Jahren diskutiert, z.B. „The Metabolism of Cities“ von Abel Wolman, als ganzheitlichen Ansatz der Ver- und Entsorgungsstrukturen. Bei den heutigen Leitbildern und Konzepten zur Ressourceneffizienz in Kommunen spielt der integrierte techno-soziologische Ansatz eine große Rolle: „Urban Mining“ als Stadt als Ressource, „Transition Town“ als bottom-up Gemeinschaftsprojekte mit Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion fossiler Energieträger und Stärkung regionaler und lokaler Wirtschaft, „Zukunftsstadt“ als CO2-neutrale, energie- und ressourceneffiziente, resiliente Stadt, „Smart City“ als intelligente, digitalisierte Stadt und so weiter.

Auch politisch gibt es viele Initiativen und Vorstöße auf EU und deutscher Ebene, die allerdings oft nicht die kommunale oder zivilgesellschaftliche Umsetzung erreichen. National sind die Strategien ProgRess I (2012) mit Leitideen und Handlungsansätzen zum Schutz der natürlichen Ressourcen zunächst mit Fokus auf KMU und ProgRess II (2016) mit stärkerem Fokus auf Kommunen zu nennen. Wichtig für die Umsetzung sei eine Adressierung und Einbeziehung auch der lokalen und regionalen Ebene. Viele Schnittstellen bestehen nach Einschätzung Herrn Verbüchelns zwischen Stadt-Land-Plus-Vorhaben und ProgRess. Aktuell wird ProgRess III erarbeitet (für 2020 erwartet).

Die Ziele der Agenda 2030 zur Nachhaltigen Entwicklung (SDGs) sind vielfach direkt mit Ressourcenschutz und Kreisläufen verbunden. Die SDGs haben teils eingeschlafene Agenda 21 Prozesse neu angestoßen. Spezifische SDGs können mit den Aktivitäten der Stadt-Land-Plus-Vorhaben und von Kommunen direkt angesprochen werden (Handlungsebenen vgl. ICLEI-Diskussionspapier Burger/Ulrich/Kuhn, 2017).

Sodann erläutert Herr Verbücheln zentrale Akteure, Handlungsfelder und Gestaltungsspielräume der Kommunen. Die lokale Ebene sei wichtig, weil die Stoffe hier anfallen, gesammelt und gesteuert werden sowie gute Zugänge zu Netzwerken und demokratisch legitimierte Steuerungsinstanzen vor Ort bestehen. Ressourceneffizienz diene nicht nur dem Schutz der Umwelt, sondern stärke die Wettbewerbsfähigkeit und unterstütze lokale Wirtschaftskreisläufe. Hierbei komme den Kommunen eine zentrale Rolle für Effizienz wie Suffizienz zu, was technische wie soziale Innovationen ermögliche.

Herr Verbücheln stellt einige Handlungsbereiche im Stadt-Land-Kontext näher vor, etwa die Ressourcenstrategie Zürich durch die 2000 Watt Gesellschaft initiiert. Hier hat die Vorgabe öffentliche Gebäude in der Stadt nur noch mit R-Beton zu bauen den Markt gewandelt und Stadt-Land-Beziehungen etabliert.

Herr Verbücheln betont die Vorteile, die eine regionale und lokale Steuerung von Stoffkreisläufen erlaubt. Neben der Kenntnis der Lage vor Ort, kann auf teils etablierte Organisations- und Managementstrukturen zurückgegriffen werden (Stoffe werden bereits regional oder lokal gesammelt, organisiert und gesteuert). Kommunen haben oft einen guten Zugang zu Netzwerken von Akteuren (Gesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung, etc.), deren Zusammenspiel zu unterstützen ist.

Abschließend illustriert Herr Verbücheln verschiedene Stadt-Land-Beziehungen in einem Modell mit eingängiger Darstellung der betroffenen räumlichen Ebenen. Mit Blick auf den Werkzeugkasten möglicher Methoden zur Analyse von Stoffströmen (Workshops, Reallabore, Status Quo Analysen [Akteure, Stoffströme], Stoffstrom- und Schnittstellenanalysen, Sensitivitätsanlayse, Interviews, Ökobilanzierung, Stoffstrombilanzierungen und weitere) stellt er besonders die Bedeutung von nach außen darstellbaren Zahlen und Daten für die Kommunikation heraus. Wichtig seien bei den Methoden deren Transparenz und Ergebnisse, die Bilder erzeugen könnten.

Für weitere Informationen verweist Herr Verbücheln auf das Vorhaben „Ressourceneffizienz in Kommunen“ www.ressourceneffizientekommune.de – die Vortragsfolien finden Sie hier.

Fachimpuls Der Flächenfußabdruck
Horst Fehrenbach, ifeu
Horst Fehrenbach, ifeu

Fachimpuls 2 Horst Fehrenbach, IFEU: Die Ressource Land: Der Flächenfußabdruck

Vor dem Hintergrund des Zieles der Fördermaßnahme die knappe Ressource Land effizienter zu nutzen, wurde Horst Fehrenbach, Fachbereichsleiter am ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, eingeladen seine Arbeiten vorzustellen zur Ermittlung und Verifizierung von Datenquellen und -grundlagen für die Berechnung der Flächenrucksäcke von Gütern und Dienstleistungen für Ökobilanzen und die vereinfachte Umweltbewertung geht (UBA FKZ 3717 31 105 0).

Herr Fehrenbach erläutert zunächst die Herausforderung und Bedeutung einer Bewertung von Fläche als limitierte Ressource der Stadt-Land-Verbindungen bzw. im Metabolismus. Jedes Produkt hat auch einen Flächenfußabdruck, wie andere auch, aber als Methode sei dieser Aspekt noch unterbeleuchtet. Klar ist, Fläche ist nicht gleich Fläche. Um sich den qualitativen Unterschieden anzunähern, wird auf das Hemerobie-Konzept als Maß der Qualität abgestellt, um relevante Veränderungen zu erfassen. Zudem sollten direkte und indirekte Flächennutzungsänderung sowie temporäre Flächenbelegungen berücksichtigt werden.

Es wurden 28 verschiedene Datenbanken für Ökobilanzen auf die Verfügbarkeit von Daten geprüft. Nur acht enthielten Flächendaten und diese teils sehr speziell (etwa nur für Anbaufrüchte).

Als eine wichtige Grundfrage war zu klären: Was ist die betrachtete Grundeinheit. Im Ergebnis wird postuliert: „Einem Produkt oder einer Dienstleistung ist nur die Fläche als Belegung anzurechnen, die nicht für eine andere Nutzung (sprich für die Bereitstellung anderer Produkte oder Dienstleistungen) zur Verfügung steht. Die Einheit lautet: m² · a wobei der Berechnungszeitraum 1 Jahr beträgt oder entsprechend länger, wenn durch die einmalige Nutzung (z.B. Abbau Bodenschatz) die Fläche auf längere Zeit belegt ist.“ Als Beispiel verweist Herr Verbücheln auf den vermeindlichen Konflikt von Ackerbau und Windkraftanlagen. Hier ist nur der Verbrauch der Konstruktion und der Zuwege relevant, wenn gleichzeit mit der Windenergieernte auf dem vom Schattenwurf o.ä. betroffenen Flächen trotzdem noch eine Ernte erziehlt werden kann (im Gegensatz etwa zum Braunkohletagebau).

Entscheidend für die Bewertung sei ein Verständnis von Fläche, das mehr als den Quadratmeter betrachtet. Mit Hilfe des Hemerobie-Konzepts („Entfernung zu Leben“) wird die standortbezogene Selbstregulation von Ökosystemen und ihre Natürlichkeit als vom Menschen unbeeinflusste Natur eingeschätzt. Diese Bewertung ist multi-kriteriell und eng verzahnt aber nicht identisch mit den Schutzgütern Biodiversität und verschiedenen Ökosystemleistungen. Skaliert wird zunächst ordinal in Klassen von I „natürlich – ahemerob“ (kein Einfluss von Menschen) bis VII „nicht natürlich – metahemerob“ (überbaut, versiegelt, Abbauflächen, Halden). Klassen können jedoch zueinander ins Verhältnis gesetzt werden (quasi-kardinal). Für verschiedene Flächengrundtypen (Wald/Forstsysteme; Ackerland; Grünland; Rohstoffabbauflächen; Brachflächen; Sonstige Siedlungsflächen, spezielle Betrachtung von Verkehrsflächen) werden Bewertungsmatrizen geprüft.

Mit der beispielhaften Anwendung des Konzeptes auf die Stromproduktion verdeutlicht Herr Fehrenbach das Potenzial der Methodik eindrucksvoll.

Die Vortragsfolien finden Sie hier.

Empfohlene Referenzen:

  • Schmitz, S.; Paulini, I.: Bewertung in Ökobilanzen. Methode des Umweltbundesamtes zur Normierung von Wirkungsindikatoren, Ordnung (Rangbildung) von Wirkungskategorien und zur Auswertung nach ISO 14042 und 14043. UBA Texte 92/99, Berlin
  • Detzel, A.; Kauertz, B.; Grahl, B.; Heinisch, J.: Prüfung und Aktualisierung der Ökobilanzen für Getränkeverpackungen. UBA Texte 19/2016.
  • Fehrenbach, H.; Grahl, B., Giegrich, J., Busch, M.: Hemeroby as an impact category indicator for the integration of land use into life cycle (impact) assessment. Int J Life Cycle Assess (2015)20:1511-1527. DOI 10.1007/s11367-015-0955-y
Diskussion zu Fachimpulsen

In der Diskussion wurde die temporäre Flächenbelegung hinterfragt – gerade für langfristige Nutzungen (Bsp. Kernkraftwerke) bedürfe es noch der weiteren Methodenentwicklung. Diskutiert wurde auch die Multifunktionalität, etwa ob bei der Bewertung von Waldflächen die Erholung für die Bevölkerung einbezogen wird. Hierzu stellte Herr Fehrenbach heraus, dass die Ökobilanz als Methodik grundsätzlich negative Umweltwirkungen quantifiziere, also den Fokus auf negative Wirkungen lege und somit positive Effekte systematisch ausblende. Eine Überlegung könne sein, mit inversen Skalen zu arbeiten.

Herr Fehrenbach bestätigt, dass die Flächen-Fußabdruck-Methodik für die Ökobilanz sekundärdatenbasiert funktionieren soll. Eine gute Methode müsse möglichst verfügbare, solide Daten nutzen. Dazu brauche es belastbare, generische Werte. Modelkommunen und Primärdaten würden für die Methodenentwicklung und Validierung benötigt. Herr Bartke verweist darauf, dass das Thema effizienter Flächennutzung ein Kernziel der Fördermaßnahme sei und insofern sich die Themen der Verbundvorhaben als konkrete Testfälle für die Methodenentwicklung und Validierung anböten. Das Querschnittsvorhaben unterstütze hier die Abstimmungen gerne.

Mit Blick auf das Beispiel von Herrn Verbücheln wurde diskutiert, ob die Holzkapazitäten von Wäldern für den Bau ausreichen bzw. ob es Grenzen in der Verfügbarkeit von Holz für den Bausektor durch die Forstwirtschaft gibt.