News

Möchten Sie die aktuellen Neuigkeiten aus Ihrem Vorhaben veröffentlichen? Newsbeiträge der Verbundvorhaben der Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus können auch online eingereicht werden.

Blauer Himmel, im Vordergrund eine grün bewchsene kurze Fläche. Mittig im Bild ist eine Reihe Bäume, die noch keine Blätter trägt. Dahinter zwei Radfaher:innen und weiteres Grün bis zum Horizont.

Natürlicher Klimaschutz hilft Kommunen gegen die Folgen der Klimakrise - Kommunales Förderprogramm aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz geht an den Start

Das Bundesumweltministerium hat die erste Förderrichtlinie für Kommunen im Rahmen des „Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz“ (ANK) veröffentlicht. Die Förderrichtlinie „Natürlicher Klimaschutz in kommunalen Gebieten im ländlichen Raum“, soll insbesondere Kommunen beim Natürlichen Klimaschutz auf öffentlichen Flächen unterstützen.

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Im Vodergrund eine Wiese und Bäume. Im Hintergund moderne Reienhäuser jeweils für mehrere Familien und eine Kirche.

Bundesregierung verabschiedet erstes bundesweites Klimaanpassungsgesetz

Die Bundesregierung hat ein Klimaanpassungsgesetz beschlossen. Mit dem Gesetz wird erstmals ein strategischer Rahmen für eine vorsorgende Klimaanpassung auf allen Verwaltungsebenen in Deutschland geschaffen. Städte und Gemeinden sind in besonderer Weise betroffen, wenn es um konkrete Vorsorge für die Folgen der Klimakrise geht.

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Viele Menschen stehen und sitzen auf und vor einem Tracktor mit Anhänger. Einige halten Plakate mit der Aufschrift "Heimat für Regionalprodukte" oder Körbe mit Lebensmittelen.

Gemeinsam für gute Lebensmittel aus der Metropolregion Nürnberg

Wertschöpfung steigern, Kulturlandschaften bewahren und landwirtschaftliche Flächen für Regionalprodukte erhalten – bei der Konferenz am 22. Juni im Knoblauchsland wurde der Aktionsplan „Heimat für Regionalprodukte“ vorgestellt. Er enthält zehn strategische Projekte, die in einem Beteiligungsprozess mit rund 350 Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis erarbeitet wurden. Für die Umsetzung des Aktionsplans setzt die Region auf Unterstützung von Bund und Land.

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Eine Frau und zwei Männer stehen vor einer Wand mit Plakaten, auf denen Siedlungsmodelle abgebildet sind, und lächeln in Richtung Kamera.

Verbundvorhaben NACHWUCHS: Ergebnisse wurden vorgestellt - Neue Wege zur Reduzierung des Freiflächenverbrauchs in der Stadtregion Köln

Die Bevölkerung der Stadtregion Köln wächst und mit ihr der Bedarf an Siedlungsflächen. Das stetige Siedlungswachstum erhöht den Druck auf den Freiraum, insbesondere auf die Landwirtschaftsflächen. Das Verbundvorhaben NACHWUCHS sucht nach innovativen und umsetzbaren Lösungen. Die Ergebnisse des 5-jährigen Projekts liegen nun vor und wurden am 16. Juni in einer Abschlusskonferenz vorgestellt.

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Eine bunte Wiese mit Kornblumen, Magariten, Ringelblumen, Flockenblumen, Gräsern und mehr.

Online-Dialog des Bundesumweltministerium zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS 2030)

Am 15.06.2023 begann im Bundesumweltministerium mit einer Auftaktveranstaltung der Online-Dialog zur Neuauflage der „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ (NBS 2030). Umweltministerin Steffi Lemke lud alle zur aktiven Teilnahme ein, für die der Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt ein Anliegen ist und die mit ihren Handlungen und Geschäftsmodellen auf die Biodiversität einwirken. Der BMUV-Vorschlag des Ziele- und Maßnahmenkatalogs der NBS 2030 umfasst 21 Handlungsfelder mit 65 Zielen, die bis 2030 bzw. bis 2050 erreicht werden sollen; von grüneren Städten über intakte Böden bis hin zu effektivem Schutz der Artenvielfalt.

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In einer Zeichnung sind Stadt und Land (als Agrarlandschaft) dargestellt. Beides wird durch einen Bogen Verbunden indem geschrieben steht:"Zusammen-wachsen". Darunter steht geschrieben:"Stadt und Land keine Gegensätze!"

NACHWUCHS: Neue Wege zur Reduzierung des Freiflächenverbrauchs in der Stadtregion Köln

Das Verbundvorhaben NACHWUCHS sucht gemeinsam mit dem Rhein-Erft-Kreis und den Städten und Gemeinden der Region nach innovativen und umsetzbaren Lösungen für ein weniger Freiflächenverbrauch und nachaltige Siedlungsentwicklung. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts liegen nun vor und werden der Öffentlichkeit am 16. Juni in einer Abschlusskonferenz vorgestellt.

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Ein Bick in die Biotonne. Hier sind Bioabfälle aber auch eine Papiertüte, eine Plastiktüte, ein Papiertuch und ein Ananasetikett aus Pappe.

Mehr für weniger Plastikabfall im städtischen und ländlichen Raum

Plastikmüll in der Landschaft, egal ab in Stadt oder Land, sind ein erheblicher Risikofaktor für Ökosysteme, aber auch die landwirtschaftliche Produktion. Neue Gesetzgebungen und Aktionen der Bundesregierung sollen den Müll verringern bzw. aus der Landschaft raushalten. Auch das SLP Verbundvorhaben ReGIOcycle arbeitet an Müllvermeidungsstrategien.

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Ein grünes Eurozeichen in einem Blumentopf, auf einer ausgestreckten Hand. Aus dem grünen Eurozeichen wachsen Zwige mit Blättern.

Finanzierungsmöglichkeiten für Lernen und Erleben in der Land(wirt)schaft

Die im Rahmen des Projekts Vorpommern Connect vom Landkreis Vorpommern-Greifswald durchgeführte Online-Umfrage zu Lernen und Erleben in der Land(wirt)schaft hat ergeben, dass Finanzierungsfragen eine der Haupt-Bedarfe der Nutzenden und Anbietenden von Lern- und Erlebnisorten in der Land(wirt)schaft sind. Deshalb hat das Verbundvorhaben Möglichkeiten zur Finanzierung zusammengestellt.

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Eine Kuhweide im Hintergrund, am Zaun davor sind ein kleines Kind und eine erwachsene Person von hinten zu sehen, die auf die weide schauen.

Neuer VorAB-Impuls „Krisen als Gefahr und Chance. Spurensuche auf der Domäne Fredeburg“

Der Bauer Alfons-Wieseler-Trapp, die Ökonomin Adelheid Biesecker und die Politikwissenschaftlerin Uta von Winterfeld spüren dem Verhältnis von großen Krisen und kleinen Wirklichkeiten nach. Denn diese Krisen beeinflussen sowohl die Wissenschaft als auch die Praxis. Darüber wurde u.a. auch auf der Statuskonferenz des Forschungsprogramms Stadt-Land-Plus 2022 diskutiert.

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WERTvolle Klimapartnerschaft: Eine gemeinsame Klimabilanz für die Stadt Leipzig und die Gemeinden des Wurzener Landes

Im Rahmen des Projektes "WERTvoll" haben die Stadt Leipzig und die Wurzenerland-Gemeinden eine gemeinsame Klimabilanz erstellt, um ihre Treibhausgasemissionen vor Ort auszugleichen. Ein Instrument namens "Klimapartnerschaft" wurde entwickelt, um mehr Klimaschutz zu erreichen und zu überwachen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Harmonisierung der Bilanzierungsmethoden und -indikatoren sowie den Landwirtschaftssektor gelegt.

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eine eng bebeaute Stadt von oben

Wie viel Fläche ist in Ihrer Stadt versiegelt? - Studie zum Versiegelungsgrad von 134 Städten veröffentlicht

Die Versiegelung nimmt in deutschen Städten immer weiter zu. Die VdS Schadensverhütung hat im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft eine Studie zum aktuellen Stand der Flächenversiegelung in 134 deutschen Städten veröffentlicht. Starke Flächenversiegelung kann negative Folgen des Klimawandels, z.B. Sturzfluten und Überschwemmungen nach Starkregenereignissen, erhöhen.

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