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Statuskonferenz Stadt-Land-Plus 2019

Die Statuskonferenz 2019 der BMBF-Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ findet am 29. und 30. Oktober auf dem Schloss Auerbach in Bensheim statt. Zielsetzungen der Statuskonferenz sind neben dem fundierten Austausch über die laufende Arbeit in den Verbundvorhaben die Diskussion der Stadt-Land-Thematik vor dem Hintergrund der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sowie zum Thema Interessenausgleich.

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Pressefoto Udo Dreier: (v.l.n.r.) Seibert (ART), Czilla (FAU), Ulm (LK Forchheim), Standecker (Metropolregion Nürnberg), Göppel (DVL), Kroder (LK Nürnberger Land), Geißendörfer (ART)

ReProLa zog beim Kick-off erste Bilanz des Flächenverbrauchs in der Metropolregion Nürnberg

70.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen sind in den letzten Jahren in der Metropolregion Nürnberg verloren gegangen. Hier setzt „ReProLa – Regionalproduktspezifisches Landmanagement in der Metropolregion Nürnberg“ an. Beim Kick-off am 30. Juli 2019 in Erlangen stellten die Projektpartner erste Ergebnisse und Forderungen zur Neubewertung landwirtschaftlicher Flächen vor.

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Regionaler Arbeitskreis Bonn/ Rhein-Sieg/ Ahrweiler (:rak)

Interkommunales Projekt NEILA zieht erste Zwischenbilanz

Zur 60. Plenumssitzung des regionalen Arbeitskreises Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler (:rak) präsentierte NEILA erste Ergebnisse, u.a. Vorbereitungen für ein gemeinsames Flächenmonitoring und der Entwurf einer Weißflächenanalyse, die Restriktionen der weiteren Siedlungsentwicklung aufzeigt. Miteinander wollen alle Beteiligten die Region gemeinsam zukunftsfähig machen.

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Engagement – Digitalisierung – Förderung

Am 23. und 24. Januar 2019 fand unter dem Titel „Gemeinsame Aufgabe für Staat und Gesellschaft“ das 12. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung des BMEL im Rahmen der Grünen Woche statt. Für verschiedene Verbundvorhaben in Stadt-Land-Plus waren die Themen der Veranstaltung spannend nicht zuletzt mit Blick auf die Querschnittsthemen „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse fördern – Attraktive Regionen gestalten“ und „Digitalisierung – Gemeinsame Chancen für Stadt und Land ergreifen“

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Rückblick: Diskussion um „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ beim 8. Berliner Demografie-Forum in Berlin

Das Querschnittsthema „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse fördern – Attraktive Regionen gestalten“ von Stadt-Land-Plus befasst sich mit der zentralen Herausforderung des Ausgleichs zwischen Stadt und Land. Im Januar haben wir das 8. Berliner Demografie-Forum in Berlin besucht, bei dem „Vielfalt – Gleichwertigkeit – Zusammenhalt“ wesentliche Diskussionspunkte waren.

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Mit NEILA neue Wege gehen - Nachhaltige Entwicklung durch Interkommunales Landmanagement

Flächenmanagement ist ein Kernthema strategischer Regionalentwicklung. Die Auswirkungen geplanter Wohn-, Gewerbe- und Einzelhandelsstandorte überschreiten kommunale Grenzen auch in der Region Bonn/RheinSieg/Ahrweiler. Am 15. Oktober 2018 fand die Auftaktveranstaltung von NEILA - Nachhaltige Entwicklung durch Interkommunales Landmanagement statt.

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ExpoReal 2018 in München

Die Immobilienmesse Expo Real 2018 fand vom 8.-10.Oktober 2018 in München statt. Wie Uwe Ferber vom Querschnittsvorhaben berichtet, gab es vielfältige Stadt-Land relevante Aspekte zu beobachten, ob zu Leuchturmprojekten, Shared Economy, Shared Working Spaces aber auch Natur- und Landschaftsschutz und einigem mehr

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Auftakt für BMBF-Projekt ReGerecht: Stadt und Land gemeinsam gestalten

Stadt und Land werden oftmals als Gegensatz gesehen. Doch oft gelingt eine nachhaltige Flächenplanung, die Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen oder von Bildungsangeboten nur gemeinsam. Im September startete das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „ReGerecht". Gemeinsam erarbeiten Partner aus Wissenschaft und Praxis in den nächsten fünf Jahren Lösungen, um Konflikte zwischen Stadt, Umland und ländlichen Räumen abzubauen. Im Zentrum stehen dabei die unterschiedlichen Nutzungsansprüche an Land und damit verknüpfte Ressourcen und Infrastrukturen. Thematisiert werden beispielsweise die immer wieder umstrittene Siedlungsentwicklung und Freiflächensicherung.

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Vorpommern Connect (VoCo) – Nachhaltige Wertschöpfung in der Region

Im August 2018 ist das Projekt „VoCo – Vorpommern Connect – Nachhaltige Stadt-Land-Wertschöpfungsketten bewerten und gestalten" gestartet. Daran beteiligt sind die Universität Greifswald, die Michael Succow Stiftung, die Universitäts- und Hansestadt Greifswald sowie die Landkreise Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über fünf Jahre mit rund 2,5 Millionen Euro innerhalb der Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus" gefördert.

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StadtLandNavi entwickelt anpassungsfähige Tools für ein nachhaltiges Flächenmanagement

Das BMBF-geförderte Projekt entwickelt den Ansatz einer strategischen Navigation für eine ressourcenschonende Landnutzung am Beispiel der Stadtregion Leipzig und erprobt diesen. Dazu werden zusammen mit den regionalen Akteuren Geodaten sowie Planungs- und Kooperationsprozesse analysiert und weiterentwickelt. Damit soll ein gemeinsames, flexibles Handeln über administrative Grenzen hinweg ermöglicht werden. Das Projekt wird von der HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) koordiniert und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert StadtLandNavi bis zum Jahr 2023 mit insgesamt 2,3 Mio. Euro im Rahmen der Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus.

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Befragung: Europäische Forschungsstrategie für nachhaltige Stadtentwicklung

Das Potenzial der Forschung soll noch besser für die nachhaltige europäische Stadtentwicklung erschlossen werden. Dem widmet sich die Joint Programme Initiative - Urban Europe (JPI-UE). Deutschland ist hier über das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vertreten und lädt Sie ein, sich heute aktiv an der Weiterentwicklung und Verbesserung der Forschungsstrategie zu beteiligen. 

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