Wie sieht die Landwirtschaft in Brandenburg im Jahr 2050 aus?

Auf der Abbildung ist ein langer Weg zu sehen, der in eine Ortschaft führt. Der Weg ist umgeben von landwirtschaftlichen Nutzflächen.
Quo vadis Landwirtschaft?

Quelle: querFELDein

Diese Folge des querFELDein-Podcasts ist etwas Besonderes: sie wurde live in Potsdam aufgenommen, und zwar in der Ausstellung „Morgen in Brandenburg. Werkstatt für Zukünfte“. Gemeinsam mit ihren Gästen Prof. Monika Schreiner (Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau), Prof. Thomas Weith (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)) und Prof. Johannes Isselstein (Universität Göttingen) sprechen die Moderatorinnen Sibylle Krickel und Julia Lidauer in dieser Episode darüber, wie die Landwirtschaft in Brandenburg in Zukunft — sie denken an das Jahr 2050 — aussehen könnte. Die Experten/innen stellen dabei Beispiele aus Ihrer eigenen Forschung vor und erklären, welche Lösungsansätze es gibt, um uns Herausforderungen wie dem Klimawandel, Ernährungssicherung, dem Verlust des Artenreichtums oder dem Bevölkerungswachstum stellen zu können.

Im ersten Teil dieser Folge sprechen die Moderatorinnen mit ihren Gästen über die Relevanz von gesunden Böden für die Landwirtschaft, regionale Lebensmittelversorgung, unsere Ernährung, den Verlust von landwirtschaftlichen Flächen sowie den Klimawandel und eine zukunftsfähige Tierhaltung. Im zweiten Teil wird es darum gehen, welche Rolle die Energiewende, Konflikte zwischen Stadt und Land sowie die Digitalisierung in der Landwirtschaft in Brandenburg 2050 spielen werden.

Der zweite Teil des Podcasts wurde am 2. Juni 2022 veröffentlicht. In diesem zweiten Teil der Folge sind spannende Antworten rund um die Themen Energiewende, Konflikte zwischen Stadt und Land sowie Digitalisierung zu erwarten. Außerdem werden die Experten und Expertin ihre Wünsche an die Politik äußern und wer sich dann fragt „aber was hat das alles mit mir zu tun?“ wird auch darauf eine Antwort bekommen.

Zu den Podcasts gelangen Sie hier.

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