Warum regionale Lebensmittel? KOPOS goes Podcast

Podcast Release mit Beteiligung des Vorhabens KOPOS (Bild: M W, pixabay)
Podcast Release mit Beteiligung des Vorhabens KOPOS (Bild: M W, pixabay)

Die Globalisierung der Landwirtschaft hat dafür gesorgt, dass Städte nur noch in geringem Maße mit Lebensmitteln aus dem Umland versorgt werden. Dabei können regionale Strukturen helfen, Ernährung nachhaltiger und umweltfreundlicher zu machen.

Zusammen mit den KOPOS Expert*innen Sebastian Rogga vom ZALF, Stephanie Wunder vom Ecologic Institut sowie Max von Grafenstein und Gärtner*innen der Bauerngärten in Berlin-Mette geht detektor.fm-Moderatorin Charlotte Thielmann der Frage nach, welche Rolle eine regionale Lebensmittelversorgung für die Ernährungswende spielt. Die Produktion ist Teil des Umwelt-Podcast „Knowledge for Future“, der in Kooperation von detektor fm und Ecologic Institut regelmäßig über gute Ansätze für nachhaltiges Wirtschaften berichtet

Mit der vierteiligen Podcast-Serie „Ernährungswende – regional gedacht“ startet mit der Folge „Warum regionale Lebensmittel?“ im November 2021 die Auseinandersetzung mit den Themen regionale Ernährungswirtschaft, nachhaltige Landwirtschaft und Flächensicherung und der Rolle von Kooperationen von städtischen und ländlichen Akteur*innen.
Immer mit dabei: Ideen und Praxisakteur*innen aus dem KOPOS Projekt.

Zu finden ist der Podcast hier und auf allen gängigen Streaming-Plattformen (Spotify, Deezer, Apple Podcasts).

 

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