Mit einem neuen Fokus in die nächste Runde bei NEILA!

Das Logo des Projektes NEILA

Im Rahmen der Projektverlängerung werden nun die bisherigen Ergebnisse von NEILA um den Aspekt der Innenentwicklung ergänzt. Das im Jahr 2023 erarbeitete regionale Siedlungsentwicklungskonzept hat gezeigt, dass die zur Verfügung stehenden Potenzialflächen nicht ausreichen, um den Bedarf insbesondere an Wohnbauflächen zu decken. Mithilfe von vier bis sechs Lupenräumen soll aufgezeigt werden, wie eine nachhaltige Innenentwicklung unter Berücksichtigung sozio-ökologischer Aspekte zur Bedarfsdeckung von Wohnraum beitragen kann. Dabei findet Dichtekonzept, das gemeinsam mit der Region entwickelt wurde, Anwendung.  Untersucht werden sollen Potenziale von Brachflächen, Baulücken, leerstehende Gebäude und Nachverdichtung von Bestandgebäuden. Mithilfe eines Erhebungsbogens sollen Umsetzungshindernisse der Innenentwicklung erhoben und mögliche Auswirkungen auf soziale und technische Infrastruktur der Innenentwicklung in den Lupenräumen betrachtet werden.

Verbundpartner im Zuge der Verlängerung sind neben der TU Dortmund auf kommunaler Seite die Bundesstadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und der Kreis Ahrweiler. Der Kreis Ahrweiler und der Rhein-Sieg-Kreis beteiligen sich aufgrund der Förderbedingungen ohne eigene Projektmitarbeiter:innen.

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