Projektcluster 1: Regionale Gerechtigkeit - Interessen zwischen Stadt und Land ausgleichen

Dieses Cluster bündelt die Projekte ReGerecht, NaTourHuKi, SUSTIL und VorAB mit Schwerpunkten im Umgang mit Fragen der Gerechtigkeit der Entwicklung in Stadt und Land.

 

Events

Donnerstag, 23. September 2021

IÖR-Jahrestagung 2021 „Raum & Transformation“

Wie beeinflussen sich Transformationen und Raum? Was können räumliche Ansätze dazu beitragen, Transformationen besser zu verstehen und nachhaltiger zu gestalten? Wie verändert sich damit Raum-Wissenschaft? Die IÖR-Jahrestagung 2021 nimmt den gesellschaftlichen Wandel in den Blick, der mit der globalen ökologischen Krise dringend notwendig geworden ist, denn das Überschreiten der planetaren Grenzen gefährdet menschliches Dasein und soziale Gerechtigkeit dauerhaft. Weitere Infos hier.

Ort: Dresden, Deutsches Hygiene-Museum

Dienstag, 11. Mai 2021

RWK 2021: Raumentwicklung und Corona – eine Zwischenbilanz

Alle zwei Jahre richtet das Leibniz-Forschungsnetzwerk „Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt“ das Raumwissenschaftliche Kolloquium (RWK) aus. Die ganztägige Veranstaltunge bietet ein wichtiges Forum für Wissenschaft und Praxis, um aktuelle Fragen der Raumentwicklung zu diskutieren und Perspektiven auszutauschen. Thema in diesem Jahr ist "Raumentwicklung und Corona – eine Zwischenbilanz".

Ort: Online

Mittwoch, 24. März 2021

Cluster-Abstimmungsgespräch “Regionale Gerechtigkeit”

Die Projektleitungen der Vorhaben im Cluster "Regionale Gerechtigkeit" planen zusammen mit dem Querschnittsteam die Zielsetzung und Konzeption eines angestrebten Querschnittsworkshop „Regionale Gerechtigkeit".

Ort: online

Montag, 15. März 2021

Deadline Beitragseinreichung IÖR-Jahrestagung 2021

Wie beeinflussen sich Transformationen und Raum? Was können räumliche Ansätze dazu beitragen, Transformationen besser zu verstehen und nachhaltiger zu gestalten? Wie verändert sich damit Raum-Wissenschaft? Die IÖR-Jahrestagung 2021 nimmt den gesellschaftlichen Wandel in Städten und Regionen in den Blick. Artikel, Kurzvorträge und Dialogformate können bis 15.03.2021 eingereicht werden. Weitere Infos hier.

Ort: online

Mittwoch, 25. November 2020

Stadt-Land-Plus Statuskonferenz 2020

Die Status-Konferenz fand 2020 mit über 200 Teilnehmer*innen wegen der COVID-19 bedingten Einschränkungen als Web-Meeting statt. In ihrer Keynote fragte Marta Doehler-Behzadi "Brauchen wir eine neue Perspektive auf Stadt-Land?". In fünf Arbeitssessions tauschten sich die Verbundvorhaben entsprechend ihrer Schwerpunkte aus.

Ort: Als Web-Meeting online.

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News

Interessenausgleich Schwerpunktthema bei Status-Konferenz 2019

Dr. Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung
Dr. Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung

Im 29.-30. Oktober 2019 wurde das Thema Interessenausgleich im Rahmen der Statuskonferenz 2019 intensiv beleuchtet

Die Stadt-Land-Plus-Projekte zielen in ihrer ganzen Bandbreite der aufgerufenen Stadt-Land-Themen auf konsensuale Strategien des Interessenausgleichs. Hierfür sollen Modelle auf unterschiedlichen räumlichen, rechtlichen oder wirtschaftlich/monetären Bezugsebenen ausgebaut oder neu entwickelt werden.

Unter anderem ging Dr. Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, in seiner Rede auf das Thema ein. Prof. Dr. Andreas Berkner und Prof. Dr. Thorsten Wiechmann diskutierten zu den Fragen

  • Wie gelingt Interessenausgleich?
  • Was kann die Wissenschaft leisten?
  • Was braucht die Politik?

Ziel einer 2-Stündigen Arbeits-Session war der Austausch über mögliche Ausgleichsmechanismen und ihre methodischen (planerischen und rechtlichen) Ansätze, ihre Kommunikation gegenüber den Akteuren und der Wege zur Akzeptanz und Implementierung in der Region.

Das Hintergrundpapier zur Arbeitssesssion können Sie hier herunterladen. Leitfragen der Session waren

  • Welche methodischen Ansätze zum Interessenausgleich werden in den Stadt-Land-Plus-Projekten verfolgt?
  • An welchen bestehenden planerischen und rechtlichen Instrumenten sollen die Ausgleichsmechanismen ansetzen?
  • Wie werden die neuen Instrumente gegenüber den regionalen Akteuren kommuniziert und welche Strategien zur Implementierung werden verfolgt?
  • Welche Bedeutung haben finanzielle Anreize oder Ausgleichsmechanismen?

Hier finden Sie die ausführliche Dokumention der Session.

Die Gesamtdokumentation der Status-Konferenz finden Sie hier.

 

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